Potenzprobleme (medizinisch korrekt: erektile Dysfunktion) kommen nicht plötzlich, sondern über einen Zeitraum ansteigend. Erstmalig trat das Problem der Erektionsstörung bei mir vor ca. zwei Jahren auf. Ich stand zu der Zeit unter starkem Stress, beruflich als auch privat begründet. Stress hatte ich zunächst als einzige Ursache für meine Potenzstörung vermutet, so dass ich mir anfangs nicht viele Gedanken darüber gemacht habe. Ich ging davon aus, dass sich die Probleme von selbst beheben werden. Ein Irrtum. Wie so häufig: Potenzprobleme sind viel weniger psychisch bedingte Impotenz, sondern ganz oft organisch bedingt – zumeist durch schwache Gefäße.

Als die stressige Phase beendet und alles wieder normal war, hatte ich weiter Probleme, eine dauerhafte und harte Erektion zu bekommen. Also machte ich mich auf die Suche nach einer Lösung für mein Potenzproblem.

Meine Erfahrungen mit PDE-5 Hemmern

Viagra Potenzmittel

Viagra Potenzmittel

PDE-5 Hemmer sind, zumindest wenn es um Erektionsstörungen geht, in aller Munde. Viagra®, Cialis® und Levitra® sind Medikamente mit dem Wirkstoff, der PDE-5 hemmt.

Die Wirkstoffe heißen

Daher lag es für mich auf der Hand, dieses Produkt einmal auszuprobieren. Im Vorwege erkundigte ich mich über die Bestellmöglichkeiten in Internet-Shops und deren Preise. Aber ich habe mich aus Sicherheitsgründen dazu entschlossen, die mir von meinem Urologen verschreiben zu lassen.

Ich ging also zu dem Urologen, bei dem ich auch schon zur Prostatakrebs Vorsorgeuntersuchung war. Dieser verschrieb mir nach längeren Untersuchung dann auch Viagra und nachdem ich das Rezept in den Händen hielt, habe ich es mir ganz normal in der Apotheke geholt. Meine Partnerin und ich waren gleichermaßen auf das Ergebnis gespannt. Der Sex unter Viagra-Einfluss war bis zu einem gewissen Zeitpunkt nicht schlecht. Nach kurzer Zeit setzte die Wirkung ein, aber auch Kopfschmerzen. Ich bekam einen hochroten Kopf – offensichtlich staute sich das Blut nicht nur dort, wo es sich stauen sollte. Insgesamt fühlte mich zunehmend unwohl. In der Hoffnung, dass es sich um ein einmaliges Erlebnis handelte, habe ich es weiter genommen. Leider erging es mir an mehreren darauf folgenden Abenden nicht besser.

Das ist sicher eine individuelle Sache, aber ich fand es insgesamt nicht so schön. Ein sich schnell aufbauender Effekt ist zweifelsfrei vorhanden, aber dieser ließ bei mir auch schnell wieder nach.

Alternativen zu Viagra

Ich erkundigte mich nach Alternativen zu Viagra und stieß so auf die natürlichen Potenzmittel.  Der Ansatz, das ursächliche Potenzproblem auf natürlichem Wege zu beheben, hörte sich ja erstmal gut an. Aber wirken die natürlichen Potenzmittel? Viele der natürlichen Potenzmittel sollen eine langfristige und nachhaltige Wirkung erzielen. Am Ende habe ich ein richtig gut wirksames Mittel gefunden, ein Potenzmittel auf Basis der Aminosäure L-Arginin (für mehr Infos wie Aminosäuren wirken und was man beachten muss, habe ich hier unter http://aminosaeuren-info.com gute Informationen gefunden).

Ok, aber eins nach dem anderen. Nachdem ich mich über einige Produkte informiert hatte entschied ich mich für ein Ginseng-Produkt. Dieses wurde mir von einem Bekannten empfohlen. Neben Steigerung der Potenz sagt man der Ginseng-Wurzel ja viele positive Wirkungen nach. Detailliertere Infos zu Ginseng und weiteren Alternativen zu Viagra habe ich übrigens auf der Seite Natürliche Potenzmittel zusammengestellt. Da Ginseng-Produkte im Gegensatz zu Viagra sehr günstig zu bekommen sind wollte ich es auf einen Versuch ankommen lassen und besorgte mir ein entsprechendes Mittel aus der Apotheke.

Ginseng als Potenzmittel?

Ginseng als Potenzmittel?

Im Gegensatz zu Viagra, Cialis oder Levitra, bei welchen eine Erektion durch eine biochemische Reaktion ausgelöst wird, ist bei einem natürlichen Mittel wie Ginseng natürlich nicht mit einer sofortigen Wirkung zu rechnen. Dennoch wurde ich nach vier Wochen ohne Effekt etwas ungeduldig. Als ich aber auch nach acht Wochen keine spürbare Veränderung meiner Erektionsfähigkeit festgestellt habe, beendete ich die Einnahme und hakte “Ginseng als Potenzmittel” als erfolglosen Versuch ab. Für geistige Leistungsfähigkeit kann Ginseng bestimmt gut sein – potenter wird man, glaube ich, nicht.

Wirken natürliche Potenzmittel?

Ich war sehr entmutigt von der Wirkungslosigkeit und dachte, dass natürliche Potenzmittel vielleicht gar nicht wirken. Aber dann erzählte mir ein Freund aus den USA, dass er ein Produkt nimmt, das bei ihm sehr gut wirkt. In den USA bekommt man es rezeptfrei, während Viagra dort auch nur auf Rezept erhältlich ist. Als er dann zu Weihnachten in Deutschland war, hatte er mir zwei Packungen mitgebracht. Er grinste mich an als er mir diese heimlich gab, ohne dass meine Freundin etwas mitbekam. “Viel Spass”, sagte er und ich erinnere mich noch gut an sein süffisantes Lächeln. Ich habe davon täglich zwei Mal vier Kapseln eingenommen was sich nach viel anhört. Aber das muss wohl so sein. Anfangs wollte ich es gar nicht nehmen, weil ich nicht daran geglaubt habe. Aber da sie schon mal da waren – was soll’s.

Ergebnis

Aber es hat tatsächlich gewirkt: nach 10 Tagen fühlte ich mich besser und etwas ausdauernder beim Sex. Ungefähr drei Wochen, nachdem ich die Potenzpillen genommen hatte, konnte ich seit langem wieder zwei Mal hintereinander Sex haben. Meine Güte, war das ein gutes Gefühl. Meine Freundin war auch überglücklich, denn sie vermutete bereits, dass ich sie nicht mehr sexy finde und sie mich langweilen würde.

Bald waren die Potenzpillen aufgebraucht. Ich habe sie daher in einem Shop in den USA bestellt, doch dieser war leider nicht immer zuverlässig. Teilweise hat es ewig gedauert, bis meine Bestellungen eintrafen. 35 Dollar kostete so eine Packung für zwei Wochen. Das ist zwar eine Menge Geld, aber ein gutes Sexualleben ohne Nebenwirkungen war mir das auf jeden Fall wert. Probleme beim interanationalen Versand scheint es leider öfter zu geben.

Irgendwann hab ich meinem Urologen von dem Produkt erzählt. Dieser hat es sich dann angeschaut und sagte mir, dass es Produkte mit dem selben Wirkstoff (Arginin) auch in Deutschland rezeptfrei zu kaufen gibt. Er berichtete mir, dass sowohl er als auch einige seiner Kollegen positive Rückmeldungen von ihren Patienten bezüglich der Wirkung von L-Arginin erhalten haben. Dazu erklärte er mir, dass es sich bei dem Wirkstoff L-Arginin um eine Aminosäure handelt, welche laut diverser Studien bei vielen Männern eine erektionssteigernde Wirkung erzielt. Ich machte mich also auf die Suche und bestellte ein – wie sich später herausstellte – recht niedrig dosiertes L-Arginin-Produkt.

Mit diesem Mittel nahm ich nach ca. 4 Wochen eine leicht verbesserte Erektionsfähigkeit wahr, welche allerdings nicht mit dem Mittel aus den USA zu vergleichen war. Voller Enthusiasmus führte ich die regelmäßige Einnahme fort, aber leider wurde die Wirkung nicht mehr besser. Die Konsequenz lag auf der Hand: die Dosierung war schlichtweg zu niedrig.

Nicht nur der Wirkstoff zählt – vor allem ist alles eine Frage der Dosis

Zwischenzeitlich erfuhr ich, dass Pinienrindenextrakt die erektionsfördernde Wirkung von Arginin verstärkt. Also machte ich Nägel mit Köpfen und bestellte mir ein hochdosiertes Arginin-Produkt welches als zusätzlichen Wirkstoff Pinienrindenextrakt enthält. Ich habe schon nicht mehr daran geglaubt, aber tatsächlich hatte ich nach etwa drei bis vier Wochen eine stark verbesserte Erektion. Frohen Mutes führte ich die regelmäßige Einnahme fort und nach einer weiteren Woche hatte ich eine Erektion, die fast der unter Viagra-Einfluss entsprach – diesmal allerdings ohne irgendwelche Nebenwirkungen. Nach langer Zeit hatten meine Frau und ich wieder langen, ausgiebigen Sex. Zuletzt hatte ich meiner Jugend eine derart lang andauernde und harte Erektion! Ich habe auch den Eindruck, dass sich die Menge an Sperma beim Orgasmus erhöht hat. Wir sind beide begeistert, denn endlich konnte ich mein Potenzproblem mit Hilfe von L-Arginin und Pinienrindenextrakt beheben.

Meine Empfehlung

vigarin Potenzmittel

vigarin Potenzmittel

Wer wie ich Probleme mit Mitteln wie der blauen Pille (die ohne Zweifel funktionieren) hat, sollte es auf einen Versuch ankommen lassen und ein hochdosiertes ( ~3000mg ) L-Arginin Produkt ausprobieren. Wichtig: Das Mittel sollte auch den bereits erwähnten Pinienrindenextrakt enthalten, denn nur durch die Kombination dieser beiden Wirkstoffe entfaltet sich laut Aussage meines Urologen die volle Wirkung auf die Erektion. Ich für meinen Teil habe mit aminoexpert Vigarin (3000 mg L-Arginin) so gute Erfahrungen gemacht, dass ich zur Zeit kein Bedürfnis verspüre meine Expedition im Reich der Potenzmittel fortzuführen. Zudem handelt es sich dabei um einen deutschen Hersteller, was für mich persönlich in Sachen Qualität und Kontrolle wichtig ist, aber Alternativen aus dem Ausland natürlich nicht ausschließt.

Man sollte übrigens darauf achten, dass das Potenzmittel mit L-Arginin auch speziell für die Anwendung “erektile Dysfunktion” gemacht ist, denn es gibt verschiedene Qualitäten und die Dosierung ist schon sehr entscheidend.

Wichtig ist auch bei der Einnahme: So ein natürliches Potenzmittel ist nicht die Pille für sofort. Die Wirkung tritt erst über ein bis drei Wochen ein und verstärkt sich bei kontinuierlicher Einnahme. Ein Freund meinte nach 10 Tagen Einnahme zu mir, er würde sich nicht sicher sein, ob es wirklich wirkt. Ich hab ihm Mut gemacht, er möge konsequent weiter das vigarin nehmen. Na ja, was soll ich sagen: Als ich ihn vier Wochen später wieder getroffen hatte, sagte er, dass seine Manneskraft sich die letzten Wochen kontinuierlich verbessert habe und er ganz begeistert ist – obwohl die ersten 10 Tage nicht so viel zu spüren war.

Durch die gewonnene Manneskraft und das ausgiebige Sexleben, welches ich zuvor lange Zeit vermisst habe, fühle ich mich insgesamt deutlich besser. Ich kann also nur jedem empfehlen, der seine Potenz steigern will, ein geeignetes L-Arginin Produkt zu testen.

In meinem Fall gilt:
Blaue Schachtel statt blaue Pille ;-)